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CASE · STRATEGIE

Digitalstrategie 2030 für einen Top-5-Versorger in Österreich.

PMO des Programms „Digitalstrategie 2030“ und Leitung eines Workstreams: konzernweite IT- und Digitalisierungsstrategie eines Top-5-Versorgers in Österreich über zwölf Fachbereiche und sechs digitale Stoßrichtungen.

Branche
Top-5-Versorger (AT)
Unsere Rolle
PMO und Workstream-Leitung
Systeme & Methoden
Business-Case-Methodik · 3-Horizont-Roadmap · Digital-Board

Ausgangssituation

Ein integrierter österreichischer Energieversorger mit Strom-, Gas- und Wärmegeschäft hatte über die Jahre eine Vielzahl digitaler Initiativen aufgesetzt – getrieben durch einzelne Fachbereiche, Hersteller-Releases und politische Vorgaben. Der Vorstand wollte den Wildwuchs ordnen und eine bindende Digitalstrategie bis 2030 erarbeiten.

Die Aufgabe: über 80 laufende und geplante Initiativen aus allen Fachbereichen – darunter der Netzbetrieb – aufnehmen, je Initiative einen Business Case rechnen, sechs digitale Stoßrichtungen ableiten und eine Roadmap mit den priorisierten Initiativen erarbeiten – getragen vom gesamten Konzernvorstand.

Vorgehen

  1. Standortbestimmung über alle Initiativen Ist-Analyse über alle Fachbereiche: Aufnahme der laufenden und geplanten Initiativen, einheitliche Beschreibung, Reifegrad-Bewertung und Bewertung des Wertbeitrags.
  2. Sechs digitale Stoßrichtungen Verdichtung in sechs Stoßrichtungen entlang der Wertschöpfung und der Querschnittsthemen. Klare Kriterien, auf welche Stoßrichtung eine Initiative einzahlt.
  3. Business-Case-Methodik Business Case für jede Initiative nach einheitlicher Logik: Nutzen, Aufwand, Risiken, Reifegrad. Priorisierung nach vorab abgestimmten Kriterien.
  4. 3-Horizont-Roadmap Priorisierung von 20 Initiativen für die Umsetzung und Schichtung nach Zeithorizont (kurz-, mittel-, langfristig) und Abhängigkeit. Roadmap mit Meilensteinen, Investitionsrahmen und Re-Bewertungslogik.
  5. Digital-Board & Portfolio-Reporting Aufsatz und Betrieb eines Digital-Boards mit Vorstandsbeteiligung, das halbjährlich tagt: Portfolio-Reporting, Benefit-Tracking und Mechanik für die Re-Priorisierung.

Ergebnis

Aus über 80 bewerteten Initiativen mit eigenem Business Case wurden 20 priorisierte Initiativen für die Umsetzung – kurz-, mittel- und langfristig geschichtet, mit konkretem Investitionsrahmen und Verantwortlichkeit. Das Digital-Board verantwortet die Benefit-Bewertung und steuert die Strategie im Halbjahrestakt bis 2030.

20
Initiativen für die Umsetzung priorisiert – aus über 80 Business Cases
6
digitale Stoßrichtungen über zwölf Fachbereiche
Halbjährlich
Digital-Board mit Vorstandsbeteiligung steuert und re-priorisiert

Referenzansprechpartner nennen wir auf Anfrage – nach Freigabe durch den Kunden.

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