Wir analysieren und gestalten Geschäftsprozesse so, dass sie automatisierbar sind – von der Aufnahme bis zum Rollout. End-to-End-Sicht, klare Verantwortlichkeiten, messbare Ergebnisse.
Ein guter Prozess macht die tägliche Arbeit leichter – er ist kein weiteres Dokument in der Ablage. Unsere Projekte beginnen deshalb meist vor Ort: bei den Menschen, die den Prozess jeden Tag ausführen.
Wir arbeiten nach dem Grundsatz: erst vereinfachen, dann standardisieren, dann automatisieren. Die Reihenfolge spart Geld und vermeidet die Automatisierung fehlerhafter Abläufe.
Was wir nicht tun: Automatisierungs- und Workflow-Plattformen im großen Maßstab implementieren wir nicht selbst – die Umsetzung liegt beim Implementierungspartner, wir bewerten und steuern. Einfache Anwendungsfälle mit gängigen KI- und Automatisierungswerkzeugen setzen wir auch selbst um.
Strukturierte Dokumentation bestehender Abläufe. BPMN-Modellierung, Wertstromanalyse (Value-Stream-Mapping), Interviews mit Fachbereichen, Schwachstellen-Identifikation.
Analyse ganzer Prozessketten statt isolierter Schritte. Beseitigung von Medienbrüchen, Wartezeiten, Doppelarbeit.
Neugestaltung von Prozessen bei Systemwechseln, Regulatorikänderungen oder Organisationsreformen. Inkl. Schnittstellen zu IT und Rollen.
Bewertung und Begleitung von Automatisierungsvorhaben aus Auftraggebersicht – ob RPA, Workflow- und BPM-Suiten oder Low-Code-Plattformen. Ergebnisoffen, ohne Tool-Ideologie.
Prozess-Owner-Modelle, RACI-Matrizen (wer verantwortet, ausführt, mitwirkt und informiert wird), KPIs für Prozesssteuerung. Klarheit, wer entscheidet und wer ausführt.
Einführung neuer Prozesse im operativen Betrieb mit Schulungskonzept, Pilot und Hypercare-Phase (intensiv betreute Anlaufphase) – siehe Phase 4 im Vorgehen unten.
Die Zeitspannen in der Tabelle hängen vom Zuschnitt ab: Eine einzelne Prozesskette liegt am unteren Ende, eine Prozesslandkarte über mehrere Bereiche am oberen. Den Zuschnitt legen wir in der Ist-Aufnahme gemeinsam fest.
| Phase | Dauer | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 · Ist-Aufnahme | 2–6 Wochen | Dokumentierte Ist-Prozesse, Schwachstellenliste, Quick-Wins |
| 2 · Soll-Konzeption | 3–8 Wochen | Soll-Prozesse, Rollenmodell, IT-Anforderungen, Business Case |
| 3 · Umsetzung | 3–9 Monate | Implementierte Prozesse, automatisierbare Schritte, Schulungskonzept |
| 4 · Hypercare & Übergabe | 2–4 Monate | Stabiler Betrieb, KPI-Reporting, Prozess-Owner in Verantwortung |
Die Ist-Aufnahme bieten wir auch als abgegrenztes Paket mit festem Ergebnis an – dokumentierte Ist-Prozesse, Schwachstellenliste, Quick-Wins.
| Kontext | Prozessbereich / Leistung |
|---|---|
| Top-5-Versorger (AT) | NPS-Einführung im Kundenservice – PMO für Setup, Pilotierung und Rollout als Steuerungsgröße Referenz lesen → |
| Top-3-Energiekonzern (DE) | Schulungs- und Rollout-Konzept für eine neu aufgebaute KVP-Abteilung (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) in der Erzeugung, DMAIC-Befähigung (Verbesserungsmethodik aus Lean Six Sigma), Optimierung SAP-Schulungsübersichten Referenz lesen → |
| Top-3-Energiekonzern (DE) | Optimierung Fahrweise Kühltürme – operative Prozessoptimierung im Kraftwerksbetrieb als KVP-Pilotprojekt Referenz lesen → |
| Top-3-Energiekonzern (DE) | Optimierung Personalplanungsprozess und Controlling-Berichtswesen Referenz lesen → |
| Top-3-Energiekonzern (DE) | Zentralisierung HR-Controlling (Shared Service) Referenz lesen → |
| Verkehrsbetrieb (DE) | Geschäftsprozessoptimierung entlang einer S/4HANA-Einführung (rund 400 Prozesse, BPMN 2.0 – Standardnotation für Prozessmodelle) Referenz lesen → |
Ob eine einzelne Kette oder die komplette Prozesslandkarte – wir klären im Erstgespräch, wo der Hebel liegt.
Erstgespräch anfragenIhr Ansprechpartner: Michael Borchardt, Geschäftsführer. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine Einschätzung und einen Vorschlag zum Einstieg.